Virtuelle Bühne für die Kunst

12.04.2020


Coronavirus

Veranstaltungen und Konzerte sind abgesagt, Ausstellungen und Lesungen fallen aus oder werden verschoben, Theater und Museen sind geschlossen. Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Bekämpfung der weltweiten Coronavirus-Pandemie treffen auch Kulturschaffende in der Region hart. Sie sind auf den Kontakt mit ihrem Publikum angewiesen, der nun nicht wie gewohnt stattfinden kann. Damit dennoch eine Bühne zur Verfügung steht, haben das Göttinger Tageblatt, der geschäftsführende Intendant der Göttinger Händelfestspiele Tobias Wolff und der Kulturdezernent des Landkreises Göttingen Marcel Riethig gemeinsam mit einem Experten-Team eine online-Plattform ins Leben gerufen: KiSN lautet der Name der virtuellen Bühne.


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